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In den folgenden aufgeführten Filmdokumentationen geht es um die Darstellung des Heilens in Theorie und Durchführung.

Sie zeigt auch Heilverläufe bei Patienten in unserer Siegburger Praxis.

Ein Film von Kurt Langbein

Ein Film von Joachim Faulstich

Weissbuch Heilung

Weissbuch Heilung

Wie ist es möglich, dass unheilbar kranke Menschen wieder gesund werden?

Wenn Patienten ohne therapeutische Behandlung vollkommen genesen, stehen Ärzte vor einem Rätsel: Der Körper selbst lässt eine Erkrankung verschwinden. Die moderne Medizin leistet dazu keinen erkennbaren Beitrag. Solche Spontanheilungen gibt es immer wieder, verfügt doch unser Körper über eigene Organismen, um Krankheit und Verletzung zu überstehen. Alternative Heilmethoden können diese Selbstheilungskräfte unterstützen.

Kurt Langbein, einer der renommiertesten Medizinjournalisten und selbst ehemaliger Krebspatient, stellt sich die Frage: Wie funktioniert Heilung und was trägt unsere Psyche dazu bei? Einfühlsam und offen für die Wunder des Lebens, aber wissenschaftlich fundiert sucht er Antworten auf die Fragen, wie man seinen Körper dazu bringen kann, sich selbst zu heilen und welche Rolle Schulmediziner und Heiler dabei einnehmen.

Teresa Schuhl

Teresa Schuhl

Sendung vom 22.12.2012, 15:35 Uhr bis 16:00 Uhr

Teresa Schuhl und die heilende Essenz der Rebellion

"Die Rebellin in mir hat eigentlich nie aufgehört zu rebellieren, aber die Rebellion hat sich verändert. Heute kämpfe ich nicht als Rebellin, sondern ich heile als Rebellin." – Teresa Schuhls Leben bewegt sich zwischen den Extremen. Geboren und aufgewachsen in Tadschikistan, siedelte sie im Alter von elf Jahren mit ihrer Familie nach Deutschland um.

Nach Zeiten des Zusammenbruchs findet sie, die vormals nichts mit Religion anfangen konnte, ihren Glauben. Diesen begreift Teresa Schuhl als Gabe, die es ihr ermöglicht, anderen zu helfen. Heute lebt sie in Siegburg, wo sie seit neun Jahren eine Praxis für geistig-energetisches Heilen betreibt.

Drei Fragen an Teresa Schuhl

1) Was ist für Sie Heimat?

Heimat ist für mich ein Ort oder besser gesagt ein Platz des Ankommens, etwas berührt mich im Innern und daher spielt es kaum eine Rolle, ob es die Berge, das Meer, der Orientale Bazar oder ein Mensch ist, der in mir das Heimatgefühl weckt. Und so kann es sein, dass sogar ein Vanille Kipferl in Indien oder der Blick eines Menschen in mir ein Heimat Gefühl auslöst.

2) Welche Sehnsucht haben Sie?

Ich glaube, dass meine Sehnsucht sich immer wieder verändert, je nachdem in welcher Lebenslage ich mich gerade befinde. Mal habe ich Sehnsucht nach einem Ort, mal nach einem Menschen und mal nach Ruhe und Stille. Doch dahinter schlummert in mir eine Grundsehnsucht, die sich kaum beschreiben läßt, einer Sehnsucht nach dem Eins sein mit mir und der Welt.

3) Was bedeutet Alter für Sie?

Das Alter hat für mich sicherlich die gleiche Bedeutung wie für viele andere Menschen auch. Solange man jung ist denkt man überhaupt nicht darüber nach, erst wenn man ein bestimmtes Alter erreicht hat, fallen einem jeden Tag irgendwelche Hindernisse auf, denen man auf dem Weg des Älterwerdens begegnet.
Doch parallel entdecke ich auch, dass mit jedem nur so kleinem Verlust der Jugendlichkeit ein großer Gewinn von Innerer Gelassenheit und dem Verständnis für alle menschliche Schwächen sich einstellen. Ich wünsche mir sehr, dass wir das Alter mit viel mehr Wärme und Herz begrüßen und die kostbaren Ressourcen des gelebten Lebens nicht hinter die Jagd nach der verlorenen Jugend stellen. Und dass wir dem Alter mit Respekt und Achtung und nicht mit Angst und Verachtung begegnen.
Alles was ich im Leben gelernt habe, was mir zum Überleben wichtig ist, habe ich von meiner Großmutter gelernt. Wie reich wäre die Welt, wenn wir dem Alter zuhören würden.

Der Spiegel schreibt in der Ausgabe 21/2013 im Leitartikel

"Heilen mit dem Geist":

Spiegel Titelbild Ausgabe 21/2013 "Hirnforscher entdecken, wie die Seele die Biologie des Körpers verändert und ihm helfen kann, Erkrankungen zu überwinden.

Meditieren, Yoga und positives Denken, lange mit Esoterik gleichgesetzt, erobern die Schulmedizin.

Der Autor zitiert den Forscher M. Schedlowski vom Institut für Medizinische Psychologie und Verhaltensimmunbiologie der Universität Essen:

„Ganz gleich, ob ich meditiere oder der Arzt eine Erwartungshaltung in mir weckt:
Ich erzeuge biochemische Veränderungen, die über Blut
oder Nervenbahnen meine Organe erreichen.“