Kosmische Krankheiten

Was verstehen wir darunter?
Eine neue Ausprägung von Panik, Depressionen, Herzbeschwerden, Ohrgeräuschen, Schwindel, Abgeschlagenheit.

Immer mehr Menschen nehmen seit geraumer Zeit unterschiedlich starke Symptome wahr, die es in dieser Häufigkeit und Heftigkeit in den letzten Jahren und zuvor nicht gegeben hat. Es geht dabei um quälende Müdigkeit bis hin zu starken Erschöpfungszuständen, um Herzkreislauf–Schwäche und Schwindel in teilweise dramatischer Ausprägung. Es geht um Ängste, Depressionen und Panikattacken und um bis dahin ungekannte Schlafstörungen. Die Ausprägung von Ohrgeräuschen steigert sich bei vielen Betroffenen, und all dies verbindet sich mit diffusen körperlichen Beschwerden jeder Art.

Wie wir aus vielfacher Erfahrung mit unsern Patienten wissen, geht diese schillernde Symptomenvielfalt in aller Regel nicht mit klinischen Zusammenhängen einher. So werden beispielsweise bisher meist gesunde Menschen notfallmäßig mit Herzkreislaufproblemen ins Krankenheus eingewiesen, aber die dann durchgeführte kardiologische Diagnostik liefert keine konkreten organischen Befunde, und die Entlassung erfolgt in der Regel ein bis zwei Tage nach stationärer Aufnahme ohne greifbares Ergebnis.

Auch lassen sich in steigender Anzahl Patienten mit Panikanfällen oder schweren depressiven Schüben in fachneurologische oder psychiatrische Kliniken aufnehmen.

Wo können wir die Ursache finden für solche recht massiven Befindlichkeitsstörungen? Seit vielen Monaten werden uns täglich in unserer Heilerpraxis die Symptome mit oft großer Ratlosigkeit und Dramatik vorgetragen, und viele der Betroffenen haben bereits eine entsprechende Ärzte - Odyssee hinter sich, denn selbst Ärzte stehen häufig vor einem Rätsel.

Tatsache ist, dass wir in einer Zeit kosmischer Veränderungen stehen, die durchaus auch uns und unsere Erde betreffen. Die Grundfrequenz der Erde (s. Schumann-Resonanz/Erdfrequenz) nimmt ständig zu, von 7,83 Herz in den 70er Jahren auf inzwischen etwa 13 Hz und höher. Auch das Magnetfeld unseres Heimatplaneten verändert sich und ist ständig dabei schwächer zu werden.

Seriöse Naturwissenschaftler berichten über den hohen Einfluss dieser geo- bzw. astrophysikalischen Veränderungen auf den Menschen, und längst ist sogar experimentell nachgewiesen, wie stark wir auf solche Veränderungen reagieren können – bis hin zu den geschilderten Phänomenen, die wir wegen ihrer starken Zunahme insgesamt als „kosmische Krankheiten“ bezeichnen möchten.

Es erscheint erforderlich, solchen Störungen bzw. Krankheiten von ärztlicher und heilerischer Seite wesentlich mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Ärzte, Heilpraktiker, Alternativmediziner und Heiler sollten bei entsprechenden Therapiekonzepten zum Wohle unserer Patienten zusammenarbeiten, und oft werden sich so mit Sicherheit rein symptomatisch verordnete Antidepressiva, angstlösende Mittel und Kreislaufmedikamente reduzieren oder vermeiden lassen.

Die gesamte westliche Kultur steht vor einem gewaltigen Wechsel ihrer Lehrgebäude. Wissenschaftliche und wirtschaftliche Säulen tragen nicht mehr, festgefügte gesellschaftliche Strukturen lösen sich auf und sogar grundlegende ethische Werte verlieren an Bedeutung in einem Maße, wie es Generationen vor uns bei Weitem nicht erlebt haben.

Fragen wir gute Astrologen, die sich sehr genau mit der Konstellation der Sterne und Planeten befassen und sich von der so häufigen Panikmache distanzieren, so beschreiben sie gerade für die Jahre zwischen 2008 und 2015 das Ende und den Neubeginn weitläufiger Zyklen wie den Weltenjahrzyklus mit 25.800 Jahren, das Maya-Zeitalter mit 5.125 Jahren und der kurzläufige Krisenzyklus mit etwa 90 Jahren, um nur einige zu nennen. Und es trifft offenbar auch diesmal zu, dass solche Zyklenwechsel mit erheblichen Veränderungen auf der Erde und in unserm Leben einhergehen, wie uns nicht nur die großen Unruhen auf der Welt – Kriege, Krisen und Naturkatastrophen - sondern auch oft erhebliche Unruhen in unseren persönlichen Lebensverhältnissen zeigen.

Wir tun also gut daran, ohne jeden Hang zur oberflächlichen Esoterik die oben beschriebenen „kosmischen Krankheiten“ als solche zu verstehen und ernst zu nehmen. Vielen unserer Patienten werden wir dadurch helfen können.