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In den sechziger Jahren wies der Biologe Dr. Bernhard Grad, McGill-University in Montreal, nach: Mäuse, denen man im Labor Hautverletzungen zugefügt hatte , heilten sehr viel schneller, wenn Heiler sie behandelt hatten. Heiler konnten das Tumorwachstum bei Labortieren verlangsamen. Amyloidose, Tumore und im Labor erzeugte Schilddrüsenvergrösserungen konnten bei Labortieren ebenfalls geheilt werden.
Andere wissenschaftliche Versuche zeigten: Menschen konnten Hefen, Pilze und sogar isolierte Krebszellen beeinflussen. 1988 führte der Arzt Randolph Bird folgende Studie durch: Um herauszufinden, ob Gebete aus der Ferne einen Einfluss auf Patienten in einer Herzklinik haben würden, wurden über ca. zehn Monate 400 Patienten in zwei Gruppen aufgeteilt, wobei sie nicht wussten, zu welcher Gruppe sie gehörten. Für eine dieser Gruppen betete ein christlicher Gebetskreis. Nach der Behandlung hatten die Patienten, für die gebetet worden war, eindeutig weniger Symptome und weniger Fälle von Lungenentzündung, mussten weniger beatmet werden und benötigten weniger Medikamente, Antibiotika und Diuretika als die Patienten, für die nicht gebetet worden war.
Eine weitere Doppelblindstudie teilte 20 Aidspatienten in zwei Gruppen ein. Weder Ärzte noch Patienten wussten, wer zu welcher Gruppe gehörte. Die an der Studie beteiligten Heiler erhielten ein Foto des Patienten, einen Namen und den T-Zell-Befund. Sie lernten ihre Patienten nicht persönlich kennen. Jeder Heiler sollte sich mit guten Absichten auf die Gesundheit und das Wohlbefinden der Patienten konzentrieren, eine Stunde täglich, sechs Tage in der Woche, zehn Wochen lang. Jeder Patient in der Therapiegruppe wurde im Wechsel von jedem Heiler behandelt, jeder bekam jede Woche einen neuen Patienten zugeteilt.
Der Zustand der so behandelten Patienten - alle im Endstadium von Aids - verbesserte sich. 40 % der Patienten aus der nichtbehandelten Gruppe starben innerhalb der sechs Monate dauernden Versuchszeit. Die zehn Patienten aus der Therapiegruppe lebten nach sechs Monaten nach wie vor, jedoch hatte sich ihr Gesundheitszustand sogar gebessert, gemessen an den medizinischen Daten und ihren eigenen Aussagen. Spätere, breiter angelegte Versuche lieferten noch eindeutigere positive Ergebnisse.
Diese und andere Studien führten zu einer Reihe wesentlicher Erkenntnisse über das Wesen von Krankheit und Heilung. Der Schluss lag nahe, dass es eine Art kollektives Gedächtnis von Heilenergien gibt, die als medizinische Kraft gebündelt werden können.
Nach den Arbeiten von Fritz-A. Popp (s.o.) geht es bei der Heilung darum, die individuellen Energieströmungen ("Quantenströmungen") neu zu programmieren und ihnen wieder mehr Kohärenz (Zusammenhang & Ordnung) zu verleihen. Dem Empfänger werden Informationen zur Verfügung gestellt, die seine Funktionssysteme zur Stabilität zurückführen.
Literatur: Lynn Mc Taggert: "Das Nullpunkt - Feld"
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