Nachdem ich in einem Bericht der ‚Westdeutschen Allgemeinen Zeitung‘ über alternative Heilmethoden in der Praxis Teresa Schuhl/Dr. Bittscheidt in Siegburg gelesen hatte, nahm ich Kontakt mit der Patientin auf, die in diesem Bericht ihre Erfahrungen mit dem geistigen Heilen geschildert hatte.
Da ich an einer Virusinfektion leide, nach einem Unfall oft unerträgliche Schmerzen habe und die Schulmedizin mir nicht mehr weiterhelfen konnte, sah ich im geistigen Heilen eine Chance, meine Situation zu verbessern. Also suchte ich die Praxis in Siegburg auf.
Es war eine völlig neue Erfahrung. Die Gebete, die während des Händeauflegens gesprochen werden und die liebevolle Zuwendung, die dabei ankommt, ließen mich in einen Zustand der vollkommenen Entspannung und Ruhe versinken. Ich spürte, dass eine sehr starke Energie floss und stellte fest, dass der Behandlungsraum, in dem ich lag, zwischendurch immer wieder von einem enorm hellen Licht durchflutet wurde.
Eine so intensive Behandlung wie das Heilen hatte ich noch nicht erlebt. Bereits nach wenigen Behandlungen verspürte ich eine Verminderung meiner Schmerzen. So nahm ich zwar noch meine Medikamente weiter ein, konnte aber hin und wieder Strecken ohne Stock laufen, was für mich nach all den Jahren ergebnisloser schulmedizinischer Maßnahmen ein echter Erfolg war und ist. Und da mich nun auch die Infektion in Ruhe ließ, kam ich immer mehr zu der Überzeugung, dass Heilen mit dem Geist die Seele bewegt und etwas in uns selbst verändert, was in der Schulmedizin keine Rolle zu spielen scheint und nicht gesehen wird.
N.N.
(Abschrift aus unserem Praxis-Gästebuch)

Im Herbst 2005, nach einer Phase sehr unspezifischer Symptome (Gelenkschmerzen, Kurzatmigkeit) bekam ich im Alter von 55 Jahren die Diagnose Multiples Myelom, eine als unheilbar geltende Form von Blutkrebs. Zellen, die eigentlich für die Immunabwehr zuständig sind, waren zu Krebszellen entartet und hatten sich bereits an vielen Stellen im Körper, insbesondere im Skelett ausgebreitet. Natürlich war die Diagnose ein schrecklicher Schock. Das erste Medizinbuch, das ich in die Hand nahm, sprach von einer noch zu erwartenden Überlebenszeit von 3 – 5 Jahren…
Wer bin ich, was ist mein Hintergrund? Ich bin selbst Arzt incl. einer kompletten Ausbildung in Biologie und Chemie. So führte mein Berufsweg mich ich in die Arzneimittelentwicklung. Fast überflüssig zu sagen, dass mein Denken sehr stark rational und naturwissenschaftlich geprägt war.
Meine Behandlung folgte dem aktuellen Stand der Wissenschaft mit sogenannter Hochdosis-Chemotherapie und anschließender Rückinfusion meiner eigenen Stammzellen. Das Therapieergebnis war nicht schlecht, aber keineswegs überwältigend. Anschließend brauchte ich ca. ein halbes Jahr, um allmählich wieder zu Kräften zu kommen und mich in kleinen Schritten wieder beruflich einzuklinken.
Es mag Zufall gewesen sein (oder auch nicht?), daß meine Frau – just in dem Herbst, als ich meine Diagnose bekam – Reiki kennenlernte; eine kleine Praxis öffnete (zufällig…) in allernächster Nähe zu uns. Etwas zögernd folgte ich dem Rat meiner Frau auch einen Kurs zu belegen – und spürte erstmals verblüfft, dass durch das Hände-Auflegen tatsächlich „etwas fließt“!
Diese Reiki-Erfahrung war sicher ein Schlüsselerlebnis offener zu werden für eine Denk- und Erfahrungswelt, mit der ich bisher nicht nur nichts zu tun hatte, sondern die ich als rational denkender Naturwissenschaftler eher skeptisch sah.
Nicht zuletzt dank hilfreiche Hinweise meiner Frau begann ich Bücher zu lesen, die mehr berichteten von Heilungen, die rein schulmedizinisch gar nicht oder doch nur sehr schwer erklärbar waren.
U.a. waren es die Veröffentlichungen von J. Faulstich und seine TV Beiträge, die konkret von geistigem Heilen und von Heilern berichteten, u.a. auch von der Praxis Dr. Bittscheidt und Frau Schuhl. Und so fasste ich mir Anfang 2011 ein Herz und rief in der Praxis an – und bekam tatsächlich einen ersten Termin.
Seitdem bin ich ca. alle 6 Wochen dort und genieße die Behandlung beider Therapeuten sehr. Immer steht das Hände-Auflegen im Mittelpunkt, fast stets auch begleitet von Gebeten. Nicht selten ergibt sich auch ein einleitendes Gespräch (was ich sehr schätze!). Einige Male hatte ich – kurz nach Behandlungsende – das deutliche Gefühl schwerelos über der Liege zu schweben…
Der Verlauf meiner Erkrankung stellt sich inzwischen recht untypisch dar: gewiß, der Tumormarker ist noch messbar, geht aber langsam und stetig immer weiter zurück. In der ersten Zeit nach der Diagnose und nach der sehr anstrengenden Chemotherapie war es mehr ein banges Hoffen und Wünschen wieder gesund werden zu wollen.
Das geistige Heilen hat mir sehr geholfen, mit ganz anderer, wissender Zuversicht und unbeirrbarem Optimismus in die Zukunft zu schauen, mit der festen Überzeugung allmählich wieder ganz gesund zu werden. Natürlich schaue ich auch schulmedizinisch auf meine Laborwerte - und freue mich dann über meine inzwischen wieder nahezu normal funktionierenden Immunzellen (gemessen anhand der Immunglobuline).
Beim letzten Besuch erwähnte Frau Schuhl, daß geistiges Heilen gerade auch eine Chance bietet, die Immunabwehr zu stärken. Sie konnte nicht wissen, wie sehr sie damit bei mir ins Schwarze traf …
Dr. N. N. 19. Aug. 2014
(persönliche Mitteilung).

Seit über 10 Jahren begleiten mich Ödeme auf den Netzhäuten meiner beiden Augen. Selbstverständlich bin ich in Behandlung hervorragender Augenärzte.
Üblicherweise dauerte es in der Vergangenheit immer rund 1 Jahr, bis ein solches Ödem sich wieder zurück gebildet hatte.
Vor kurzer Zeit war ich nun in der Praxis von Frau Schuhl und Herrn Bittscheidt und habe die Praxis nach der Behandlung mit einem tiefen, positiven Gefühl der Ruhe und Zuversicht verlassen. Die nächste Untersuchung in der Augenklinik ergab, dass sich das Ödem beinahe komplett zurückgebildet hatte, sehr zur Überraschung des Arztes.
Aber ich selbst war nicht überrascht, denn für mich steht fest, dass eine gute Behandlung durch die Schulmedizin durch die Aktivierung der Selbstheilungskräfte sehr unterstützt wird, und es ist genau das, was man durch Heilen mit dem Geist, also „Geistiges Heilen“, erreicht.
Ich danke Gott, dass er meine Schritte in diese Praxis gelenkt hat und ich danke den beiden Therapeuten..
N.N.
(Abschrift aus unserm Praxis-Gästebuch)

Fast zwei Jahrzehnte bestand mein Leben fast nur aus Schmerzen und Verzweiflung. Als ich in die Energetische Praxis T.Schuhl/Dr. Bittscheidt kam, war ich (zum zigsten Mal) am Ende.
Das Wunder geschah nicht plötzlich und spektakulär. Nur langsam verschwanden erst die ganz starken Schmerzen, später auch der Rest. Nie werde ich vergessen, wie ich das erste Mal seit vielen Jahren bis vier Uhr morgens durchgeschlafen habe. Heute ist es der Wecker, der mich aus dem Schlaf weckt. Schmerzmittel brauche ich nicht mehr. Ich führe ein normales Leben.
Zwar gibt es immer wieder leichtere Beschwerden, aber vielleicht gehen diese auch einmal weg. Ich danke Gott, dass er mich hierher geführt hat.
E.U.
(Abschrift aus unserm Praxis-Gästebuch)

Meine erste Begegnung mit Teresa Schuhl und Dr. Wolfgang Bittscheidt war im Oktober 2011 in ihrer Praxis. Weil ich durch meine eigene Arbeit neugierig auf alternative Behandlungsformen war, hatte ich ihre Bücher gelesen und war fasziniert von ihrer Klarheit und Überzeugungskraft. Wirklich krank fühlte ich mich nicht, aber schon lange erschöpft und aus dem Gleichgewicht. Gleich beim Betreten der Praxis empfand ich eine tiefe Ruhe, ein unerklärliches Gefühl von nach Hause kommen. Als Teresa und Wolfgang mir dann nacheinander die Hände auflegten und zwischendurch ein Gebet sprachen, war ich tief berührt, spürte, wie sich all meine Anspannung auflöste und mich ein tiefer innerer Frieden und Dankbarkeit erfüllte. Seither war ich schon oft in ihrer Praxis.
Im Beten und Handauflegen erlebe ich bei beiden eine Liebe und Herzenswärme, die mich tief berührt und mein Inneres ordnet, die mir hilft, die zerstreute Energie einzusammeln und wieder in meine Mitte zu kommen. Körperliche Beschwerden lösen sich oft einfach auf oder verlieren ihre Bedeutung, ich darf mit neuer Kraft wieder in meinen Alltag zurückkehren.
B.D.
(persönliche Mitteilung)

Abschließende Bemerkung

Die dargestellten Krankengeschichten bzw. Heilverläufe stammen entweder von persönlichen Mitteilungen der betreffenden Patienten, oder wir haben sie unserem Praxis-Gästebuch mit Wissen der betreffenden Personen entnommen. Selbstverständlich sind die Namen der Berichtautoren aus Gründen unserer Schweigepflicht anonymisiert.
Bei allen Berichten handelt es sich um individuelle Einzelverläufe. Genauso wie wir keine Erfolgsversprechen bei unserer Heil-Therapie geben können, genauso können wir nicht vorhersagen, dass es bei gleicher Diagnose wie den hier erwähnten bei einem anderen Patienten zum gleichen Verlauf kommt.
Dr. med. Wolfgang Bittscheidt.